Klavier der Ale! in Greifswald

G. Wolkenhauer, Stettin, Nr. 17754

[Wikipedia, Eintrag "Stettin": "Im ... barocken Wolkenhauerhaus [am Roßmarkt,
nördlich der Jacobikirche], erbaut vom niederländischen Kaufmann Georg Christian Velthusen,
produzierte die Firma C. Wolkenhauer Klaviere. Heute beherbergt es eine Musikhochschule."]

85-Tasten, 7-Oktaven, A´´ - a´´´´, Oberdämpfung, 2 Pedale

Maße:
außen:		Breite: 149 cm; Höhe: 136 cm
Gussrahmen:	Breite: 143cm; Höhe: 126 cm
Klaviatur:	Breite: 117 cm (7 Oktaven)

Das Klavier ist "musikalisch" verbraucht.
Für die Begleitung auf Kneipen, als "Bierorgel", erfüllt es noch seinen Zweck.
Ein Ende ist absehbar.
Von Saiten über Bänder und Hämmer bis zu Filzen bedarf es einer Erneuerung,
die sich nicht lohnt, wenn nicht auch der Stimmstock erneuert wird, damit
alle Wirbel wieder richtig sitzen. Dies ist eine Voraussetzung für Stimmbarkeit,
bzw. das Halten der Stimmung.

Das Gehäuse mit dem Wappen ist einmalig.
Daher bestimmt sich der Wert des Klavieres für die Alemannia.
Ein Austausch der "Innereien" ist die notwendige Folge. Zumindest wäre dies die nachhaltigste
Möglichkeit, diesen "Alemannen-Schatz" weiterhin erlebbar zu halten.

Siehe: www.pian-e-forte.de
Dort besonders den Abschnitt zur Renovierung eines alten Klaviers lesen.